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Man unterscheidet fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlösliche Vitamine sind die Vitamine A, D, E und K. Wasserlösliche Vitamine sind unter anderem die B-Vitamine, Vitamin C, Niacin und Folsäure.
Bei gesunder und abwechslungsreicher Ernährung und "normaler" körperlicher und geistiger Belastung besteht grundsätzlich kein Bedarf, Vitamin- und Aufbaupräparate zu sich zu nehmen.
Doch bei einer Steigerung der körperlichen oder geistige Anforderungen kann ein überdurchschnittlicher Bedarf an Vitaminen und Aufbaustoffen entstehen, z.B. bei sportlicher, beruflicher oder seelischer Belastung.
Gehen diese gesteigerten Anforderungen einher mit einer mangelhaften, einseitigen Ernährung, oder liegt eine derartige Ernährung allein über einen längeren Zeitraum vor, wird das Immunsystem geschwächt, der Körper wird anfällig für Krankheiten, Konzentrationsvermögen und Leistungsfähigkeit lassen nach.
Die Vitaminzufuhr durch die Nahrung reicht dann nicht mehr aus. So braucht der Körper z.B. bei starkem Schweissverlust verstärkt Magnesium, Kalium und Nitrate. Auch erhöht sich der Verbrauch des Körpers an Kohlenhydraten und Eiweiß.
Von einer Selbstmedikation ist allerdings abzuraten, da der Laie oft überfordert ist, mit der Komplexität der Materie.
Die meist sehr hochdosierten Zusatzpräparate bergen Risiken, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen in sich.
Zum Schutz vor Überdosierungen, aber auch um zu erfahren, ob und welches Vitamin oder welcher Aufbaustoff dem Körper fehlt, bietet sich die Hilfe eines Arztes an. Dieser kann durch äußere Mangelerscheinungen oder anhand einer Blutanalyse heraus finden, was dem Körper fehlt und diesem den fehlenden Stoff in einer individuell zu bestimmenden Dosierung wieder zuführen. |
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